<?xml version='1.0' encoding='UTF-8'?><?xml-stylesheet href="http://www.blogger.com/styles/atom.css" type="text/css"?><feed xmlns='http://www.w3.org/2005/Atom' xmlns:openSearch='http://a9.com/-/spec/opensearchrss/1.0/' xmlns:georss='http://www.georss.org/georss' xmlns:gd='http://schemas.google.com/g/2005' xmlns:thr='http://purl.org/syndication/thread/1.0'><id>tag:blogger.com,1999:blog-1156200796533727241</id><updated>2011-04-22T00:30:39.873+02:00</updated><category term='Frauen'/><title type='text'>daily Lorke;</title><subtitle type='html'>ou aussi café froid ?</subtitle><link rel='http://schemas.google.com/g/2005#feed' type='application/atom+xml' href='http://celui.blogspot.com/feeds/posts/default'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1156200796533727241/posts/default?max-results=100'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://celui.blogspot.com/'/><link rel='hub' href='http://pubsubhubbub.appspot.com/'/><author><name>by Maurice</name><uri>http://www.blogger.com/profile/11651678793670968596</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='32' src='http://digg.com/userimages/m/a/u/mauricetupenier/large4937.jpg'/></author><generator version='7.00' uri='http://www.blogger.com'>Blogger</generator><openSearch:totalResults>18</openSearch:totalResults><openSearch:startIndex>1</openSearch:startIndex><openSearch:itemsPerPage>100</openSearch:itemsPerPage><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-1156200796533727241.post-6001689324540308288</id><published>2009-06-01T10:08:00.002+02:00</published><updated>2009-06-01T10:08:01.011+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Frauen'/><title type='text'>Meine Frau ist ein sooooo bescheidenes Wesen!</title><content type='html'>Einen genauen Gegensatz zu unseren zart besaiteten Sentimentalen bilden Frauen, denen eine gewisse Haerte und ein Hang zur Selbststaendigkeit innewohnt. Meistens haben sie wohl fruehzeitig erfahren muessen, wie sehr es im Leben darauf ankommt, sich durchzusetzen. Aus dieser Erfahrung haben sie eine Gewohnheit gemacht, die sie "natuerlich" auch dem Mann gegenueber bebehalten.  &lt;p&gt;&lt;/p&gt; Es ist nicht ganz leicht, mit ihnen auszukommen. Bestimmt beschraenken sie sich nicht darauf, im Haus das Regiment zu fuehren, nein, sie halten es auch fuer ihr Recht, die Schritte des Mannes ausser Hause zu bestimmen.  &lt;p&gt;&lt;/p&gt; Das behagt zwar manchem von uns durchaus nicht, kann aber doch recht nuetzlich sein. Denn wie nach einem Naturgesetz fuegt es sich meistens, dass solche Frau einen Mann bekommt, der nicht gerade durch betonte Selbststaendigkeit, mutige Entschlossenheit und starken Willen ausgezeichnet ist. So kann sie ihm mit ihren Gaben aushelfen. &lt;p&gt;&lt;/p&gt; Ein aeusserlich grosses Plus haben die Anspruchslosen. Sie werden von uns Maennern gelobt und gepriesen. Doch, meine werten Freunde und Mitlesenden, spitzen Sie einmal haarscharf Ihre Ohren und setzen Sie sich, wenn Sie nicht mehr die volle Sehstaerke besitzen, Ihre Brille auf, wenn ein ehrenwerter Kollege sagt:  &lt;p&gt;&lt;/p&gt; &lt;blockquote&gt; &lt;em&gt;"Meine Frau ist ein so bescheidenes Wesen!"&lt;/em&gt; &lt;/blockquote&gt; &lt;p&gt;&lt;/p&gt; Klingt da nicht, ganz leise natuerlich, ein bissschen Bedauern mit, und zuckt nicht in den Augenwinkeln ein kaum merkbarer Spott? &lt;p&gt;&lt;/p&gt; Natuerlich ist eine bescheidene Frau voellig unbelastend. Sie stellt in keiner Weise Ansprueche an uns Maenner. Sie freut sich ueber jede Kleinigkeit, nur leider vergessen wir dann auch oftmals sogar diese. Ja, wir vergessen die Frau als solche ueberhaupt. Sie wirft keine Reflexe auf unseren Weg, sie bleibt im Schatten und wird zum Schatten. Sie sagt auch nichts, wenn sie unser Vergessen als Schmerz empfindet, aber um den Mund mancher Anspruchslosen zeichnen sich dann feine Linien ein, die ihren Herzenskummer verraten, auf den jedoch niemand achtet. &lt;p&gt;&lt;/p&gt; Wir aber sollten darauf achten und einer Anspruchslosen weit mehr Aufmerksamkeit schenken, als wir es tun!&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/1156200796533727241-6001689324540308288?l=celui.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://celui.blogspot.com/feeds/6001689324540308288/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=1156200796533727241&amp;postID=6001689324540308288' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1156200796533727241/posts/default/6001689324540308288'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1156200796533727241/posts/default/6001689324540308288'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://celui.blogspot.com/2009/05/viel-zarter-noch-als-ein-rohes-ei.html' title='Meine Frau ist ein sooooo bescheidenes Wesen!'/><author><name>by Maurice</name><uri>http://www.blogger.com/profile/11651678793670968596</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='32' src='http://digg.com/userimages/m/a/u/mauricetupenier/large4937.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-1156200796533727241.post-3286914905004721282</id><published>2009-05-24T02:34:00.000+02:00</published><updated>2009-05-24T02:34:00.878+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Frauen'/><title type='text'>So ist sie, die weiche, sentimentale Frau</title><content type='html'>" ... himmelhoch jauchzend und zu Tode betruehbt ...", so ist sie, die weiche, sentimentale Frau mit ungemein endfindsamem Gemuet. Dadurch erscheint sie oft maennlich nuechternen Naturen voller unaufhoerlicher Widersprueche, und es ist ihnen unverstaendlich, wie sie, nachdem sie soeben noch von Herzen froehlich war, nun ploetzlich ein weitbauchiges Traenenkrueglein noetig hat, damit sie sich, ebenso von Herzen, tuechtig und ergibig ausweinen kann. &lt;p&gt; Es ist fuer einen Mann, der sich nicht leidich auf Frauen versteht, durchaus nicht leicht, der sentimentalen Evastochter gerecht zu werden. Da er die Anlaesse ihrer Stimmungsschwankungen nicht begreift, wird er dazu neigen, ihre Traenen als "hysterisches Getue" zu geisseln, denn kein Mann liebt Frauentraenen , sie sind ihm zum mindesten unbequem.  &lt;/p&gt; Schlaegt aber der Seismograph ihrer Laune nach oben aus, zeigt sie sich froehlich und guter Dinge, und geschieht dies aus einem ganz geringgefuegigem Grund, den er ueberhaupt nicht wahrnimmt, so kann es leider sein, dass er vielleicht von "kindisch albernem Gehabe" spricht. &lt;p&gt; Bekommt Ihr, meine Brueder, es mit einer solchen Frau zu tun, gibt es immer nocht sehr viele von ihnen, denn gerade ihre Eigenschaften muessen als typisch weiblich gelten, so muesst Ihr Euch zu naechst ganz klar in die Erinnerung rufen, dass die Frau doch ein voellig anders gestartetes Geschoepf als der Mann ist. &lt;/p&gt;  &lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/1156200796533727241-3286914905004721282?l=celui.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://celui.blogspot.com/feeds/3286914905004721282/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=1156200796533727241&amp;postID=3286914905004721282' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1156200796533727241/posts/default/3286914905004721282'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1156200796533727241/posts/default/3286914905004721282'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://celui.blogspot.com/2009/05/so-ist-sie-die-weiche-sentimentale-frau.html' title='So ist sie, die weiche, sentimentale Frau'/><author><name>by Maurice</name><uri>http://www.blogger.com/profile/11651678793670968596</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='32' src='http://digg.com/userimages/m/a/u/mauricetupenier/large4937.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-1156200796533727241.post-2914685615411925814</id><published>2008-07-20T12:18:00.002+02:00</published><updated>2008-07-20T12:18:01.154+02:00</updated><title type='text'>Ich habe gar nicht geahnt, dass Maenner so sind....</title><content type='html'>&lt;p&gt;Moegen mich die Zeiten auch gewandelt haben, vieles Ueberlieferte kaum gelten, weil man es veraechtlich als unmodern bezeichnet; die verschiedenen Schattierungen das weiblichen Naturells bleiben sich doch immer gleich. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;So gibt es heute noch; oder gerade heute ?; gar nicht wenige Frauen, die, ja, meine Freunde, hoert es und staunt, Angst vor der Liebe haben. Es koennen junge Maedchen sein, denen die Liebe noch unbekannt ist. Gerade das Unbekannte, so so sehr es auch locken mag, floesst doch haeufig Furcht ein, eine Furcht, zu der Ihr selbst, vornehmlichst Ihr Juengeren, einiges beigetragen habt durch die leider recht primitiv gewordene Art, wie Ihr Euch die "Liebe" vorstellt und wie Ihr Eure Vorstellungen in die tat umzusetzen versucht. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Es koennen aber auch erfahrene Frauen, die entweder sich selbst zu geanu kennen, oder aber gewisse Maenner zu genau kennen lernen mussten, um nicht jetzt eine Scheu vor allem zu empfinden, was Liebe heisst oder sich Liebe nennt. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Begegnet Ihr einer solchen, so werdet Ihr gut daran tun, wenn Ihr auf alle Demonstrationen betonter Maennlichkeit verzichtet. Ueberrascht lieber dadurch, dass Ihr gar nichts Maennliches hervorkehrt, sondern Euch als faire, heiter, harmlose Kameraden auffuehrt, dabei ritterlich und durch gute Manieren glaenzt. So gewinnt Ihr Euch bestimmt zunaechst eine stille Sympathie und das Ansehen untadeliger Achtsamkeit. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Die naechste Stufe heisst Zutrauen. Ist sie erreicht, so wird ds junge Maedchen der Freundin berichten: &lt;/p&gt;&lt;blockquote&gt;&lt;p&gt;"Ich habe gar nicht geahnt, dass Maenner so sind...." &lt;/p&gt;&lt;/blockquote&gt;&lt;p&gt;waehrend die erfahrene Frau ihre Erfahrungen ein wenig zu revidieren beginnt und sich gesteht: &lt;/p&gt;&lt;blockquote&gt;&lt;p&gt;"... ich habe noch nicht gewusst, dass Maenner so sein koennen ..." &lt;/p&gt;&lt;/blockquote&gt;&lt;p&gt;Beides duerft Ihr Euch schon zu Lob und Ehre anrechnen. Aber das Beste wird sein: Ihr gewinnt an dieder Art Eures Benehmens selbst Geschmack! Was Ihr Euch anfangs vielleicht doch ein bisschen aufzwingen musstet, wird Euch naemlich nach und nach zur zweiten Natur. Darauf duerft Ihr stolz sein und Euch mit Massen selbst bewundern, denn: sich selbst besiegen ist der schoenste Sieg.&lt;/p&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/1156200796533727241-2914685615411925814?l=celui.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://celui.blogspot.com/feeds/2914685615411925814/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=1156200796533727241&amp;postID=2914685615411925814' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1156200796533727241/posts/default/2914685615411925814'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1156200796533727241/posts/default/2914685615411925814'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://celui.blogspot.com/2008/05/ich-habe-gar-nicht-geahnt-dass-maenner.html' title='Ich habe gar nicht geahnt, dass Maenner so sind....'/><author><name>by Maurice</name><uri>http://www.blogger.com/profile/11651678793670968596</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='32' src='http://digg.com/userimages/m/a/u/mauricetupenier/large4937.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-1156200796533727241.post-8413201803624486432</id><published>2008-07-14T09:00:00.001+02:00</published><updated>2008-07-14T09:00:01.884+02:00</updated><title type='text'>Natuerlich ist eine bescheidene Frau voellig unbelastend.</title><content type='html'>&lt;p&gt;Ein aeusserlich grosses Plus haben die Anspruchslosen.Sie werden von uns Maennern gelobt und gepriesen. Doch, meine werten Freunde, spitzen Sie einmal haarscharf Ihre Ohren und setzen Sie sich, wenn Sie nicht mehr die volle Sehstaerke besitzen, Ihre Brille auf, wenn ein ehrenswerter Kollege sagt: &lt;/p&gt;  &lt;p&gt;"Meine Frau ist ein sooo bescheidenes Wesen!" &lt;/p&gt;  &lt;p&gt;Klingt da nicht, ganz leise ein bisschen Bedauern mit, und zuckt nicht in den Augenwinkeln ein kaum merklicher Spott? &lt;/p&gt;  &lt;p&gt;Natuerlich ist eine bescheidene Frau voellig unbelastend. Sie stellt in keiner Weise Ansprueche an uns. Sie freut sich ueber jede Kleinigkeit, nur leider vergessen wir dann auch oftmals sogar diese. Ja, wir vergessen die Frau als solche ueberhaupt. Sie wirft keine Reflexe auf unseren Weg, sie bleibt im Schatten und wird zum Schatten. Sie sagt auch nichts, wenn sie unser Vergessen als Schmerz empfindet, aber um den Mund mancher Anspruchslosen zeichnen sich dann feine Linien ein, die ihrem Herznskummer verraten, auf den jedoch niemand achtet. Wir aber sollten darauf achten und einer Anspruchslosen weit mehr Aufmerksamkeit schenken als wir es tun. &lt;/p&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/1156200796533727241-8413201803624486432?l=celui.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://celui.blogspot.com/feeds/8413201803624486432/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=1156200796533727241&amp;postID=8413201803624486432' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1156200796533727241/posts/default/8413201803624486432'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1156200796533727241/posts/default/8413201803624486432'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://celui.blogspot.com/2008/07/natuerlich-ist-eine-bescheidene-frau.html' title='Natuerlich ist eine bescheidene Frau voellig unbelastend.'/><author><name>by Maurice</name><uri>http://www.blogger.com/profile/11651678793670968596</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='32' src='http://digg.com/userimages/m/a/u/mauricetupenier/large4937.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-1156200796533727241.post-760639684294320027</id><published>2008-07-03T12:44:00.000+02:00</published><updated>2008-07-03T12:44:42.548+02:00</updated><title type='text'>So kann sie ihm mit ihren Gaben aushelfen.</title><content type='html'>&lt;div&gt;Sie war ein sentimentales Wesen. Versucht ich in ihrem Innern zu lesen, so muesste ich immer wieder entdecken, wie rasch war in ihr der Schmerz zu erwecken. Ein Wort, ein Woelkchen am Himmelszelt, und sie beweinte die ganze Welt. &lt;/div&gt;&lt;div&gt;Viel zarter noch als ein rohes Ei musst`ich sie behandeln, sonst ging sie inzwei. Will man solche Holde als Eigen betrachten, so heisst es, auf all`seine Worte fein achten.&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;(Dies sind Worte aus einem Gedicht von Joh. Nestroy.)&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Einen genauen Gegensatz zu unseren zartbesaiteten Sentimentalen bilden Frauen, denen eine gewisse Haerte und ein Hang zur Selbststaendigkeit innewohnt. Meistens haben sie wohl fruehzeitig erfahren muessen, wie sehr es im Leben darauf ankommt, sich durchzusetzen. &lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Aus dieser Erfahrung haben sie eine Gewohnheit gemacht, die sie; natuerlich!; auch dem Mann gegenueber beibehalten. Es ist nicht ganz leicht, mit ihnen auszukommen. Bestimmt beschraenken sie sich nicht nur darauf, im Haus das Regiment zu fuehren, nein, sie halten es auch fuer ihr Recht die Schritte des Mannes ausser dem Hause zu bestimmen. das behagt zwar manchen von uns durchaus nicht, kann aber doch recht nuetzlich sein. &lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Denn wie nach einem Naturgesetz fuegt es sich meistens, das solche Frau einen Mann bekommt, der nicht gerade durch betonte Selbststaendigkeit , mutige Entschlossenheit und starken Willen ausgezeichnet ist.So kann sie ihm mit ihren Gaben aushelfen.&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/1156200796533727241-760639684294320027?l=celui.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1156200796533727241/posts/default/760639684294320027'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1156200796533727241/posts/default/760639684294320027'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://celui.blogspot.com/2008/07/so-kann-sie-ihm-mit-ihren-gaben.html' title='So kann sie ihm mit ihren Gaben aushelfen.'/><author><name>by Maurice</name><uri>http://www.blogger.com/profile/11651678793670968596</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='32' src='http://digg.com/userimages/m/a/u/mauricetupenier/large4937.jpg'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-1156200796533727241.post-7631316461051540775</id><published>2008-05-29T09:18:00.001+02:00</published><updated>2008-05-29T09:18:25.903+02:00</updated><title type='text'>Die Frau ist ein anders geartetes Geschoepf als der Mann</title><content type='html'>&lt;p&gt;&amp;quot;... himmelhoch jauchzend - zu Tode betruehbt ...&amp;quot; so ist sie, die weiche, sentimentale Frau mit ungemein endpfindsamem Gemueht. Dadurch erscheint sie oft maennlich nuechternen Naturen voller unaufhoerlicher Widersprueche, und es ist ihnen unverstaendlich, wie sie, nachdem sie soeben noch von Herzen froehlich war, nun ploetzlich ein weitbauchiges Traenenkrueglein noetig hat, damit sie sich, ebenso von Herzen, tuechtig und ergiebig ausweinen kann. &lt;/p&gt;  &lt;p&gt;Es ist fuer einen Mann, der sich nicht leidlich auf Frauen versteht, durchaus nicht leicht, der sentimentalen Evastochter gerecht zu werden. Da er der Anlass ihrer Stimmungsschwankungen nicht begreift, wird er dazu neigen, ihre Traenen als &amp;quot;hysterisches Getue&amp;quot; zu geisseln; und kein Mann liebt Frauentraenen, sie sind ihm zumindest unbequem. Schlaegt aber der Seismograph ihrer Laune nach oben aus, zeigt sie sich froehlich und guter Dinge, und geschieht dies aus einem ganz geringfuehgigen Grund, den er ueberhaupt nicht wahrnimmt, so kann es leider sein, dass er vielleicht vom &amp;quot;kindisch albernem Gehabe&amp;quot; spricht. &lt;/p&gt;  &lt;p&gt;Bekommt Ihr, meine Brueder, es mit einer solchen Frau zu tun; es gobt immer noch sehr viele von ihnen, denn gerade ihre Eigenschaften muessen als typisch weiblich gelten; so muesst Ihr Euch zunaechst ganz klar in die Erinnerung rufen, dass die Frau doch ein voellig anders geartetes Geschoepf als der Mann ist.&lt;/p&gt;  &lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/1156200796533727241-7631316461051540775?l=celui.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://celui.blogspot.com/feeds/7631316461051540775/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=1156200796533727241&amp;postID=7631316461051540775' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1156200796533727241/posts/default/7631316461051540775'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1156200796533727241/posts/default/7631316461051540775'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://celui.blogspot.com/2008/05/die-frau-ist-ein-anders-geartetes.html' title='Die Frau ist ein anders geartetes Geschoepf als der Mann'/><author><name>by Maurice</name><uri>http://www.blogger.com/profile/11651678793670968596</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='32' src='http://digg.com/userimages/m/a/u/mauricetupenier/large4937.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-1156200796533727241.post-759155709296382717</id><published>2008-05-15T10:20:00.001+02:00</published><updated>2008-05-15T10:22:25.682+02:00</updated><title type='text'>Doch nicht alles Schweigen ist Gold</title><content type='html'>&lt;p&gt;Was aber geschieht, wenn sich herausstellt, dass wir unser Herz an eine Frau verschenkt haben, die nicht einfach still, sondern verschlossen ist? Das waere ein Fall, der sehr viel natuerlichen Takt verlangt, denn mit ihr muessen wir besonders behutsam umgehen. &lt;/p&gt;  &lt;p&gt;Meistens wird ihre Verschlossenheit ein Erlebnis zugrunde Liegen, das sie unverarbeitet mit sich herumschleppt. Wir duerfen also nie gewaltsam in sie dringen, duerfen uns nie ungeduldig zeigen, denn dann wuerde sie nur noch verschlossener werden. Am besten tun wir, ihre Verschlossenheit scheinbar nicht zu bemerken. Wir muessen bedenken, dass auch die verschlossene Frau die Sehnsucht danach hat, ihr Inneres einmal zu erschliessen. Aber das setzt Vertrauen voraus, und dieses Vertrauen muessen wir ersteinmal erlangen. &lt;/p&gt;  &lt;p&gt;Um hier Erfolg zu erzielen, bedarf es manch Muehen und Ruecksichten. Ein unrechtes Wort, im unbedachten Augenblick gesprochen, kann schon zu nichte machen, was in Monaten muehsam vorbereitet wurde. Darum muss derjenige von uns, der es unternehmen will, eine Verschlossenheit zu erschliessen, seiner selbst ganz sicher sein. Ihm wird dann als Belohnung eine besondere Hingabe und Anhaenglichkeit zuteil werden.&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;Doch muss ich Euch noch warnen, Freunde. Nicht alles Schweigen ist Gold. Ihr koennt bei Eurer so geheimnisvoll Verschlossenen auch an eine taube Nuss geraten sein, die sich verschlossen gibt, weil es ihr an Inhalt mangelt.&lt;/p&gt;  &lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/1156200796533727241-759155709296382717?l=celui.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://celui.blogspot.com/feeds/759155709296382717/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=1156200796533727241&amp;postID=759155709296382717' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1156200796533727241/posts/default/759155709296382717'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1156200796533727241/posts/default/759155709296382717'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://celui.blogspot.com/2008/05/doch-nicht-alles-schweigen-ist-gold.html' title='Doch nicht alles Schweigen ist Gold'/><author><name>by Maurice</name><uri>http://www.blogger.com/profile/11651678793670968596</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='32' src='http://digg.com/userimages/m/a/u/mauricetupenier/large4937.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-1156200796533727241.post-8755315250781143360</id><published>2008-05-15T10:04:00.001+02:00</published><updated>2008-05-15T10:16:17.060+02:00</updated><title type='text'>Die Ruhige</title><content type='html'>&lt;p&gt;Anscheinend viel leichter ist es, mit einer ruhigen Frau umzugehen. Denn immer wird sie sanftmeutig, der Vorschlaege und Wuensche ihres &amp;quot;Herrn&amp;quot; und &amp;quot;Gebieters&amp;quot; harren, immer wird sie sich fuegen und sich beinahe demutsvoll in alles schicken. Welch ein bequemes Dasein fuer den Mann ! &lt;/p&gt;  &lt;p&gt;Aber auch hier, liebe Freunde, gibt es zwei Seiten. Mag es uns eine Zeitlang auch schmeicheln, immer ein stilles &amp;quot;Ja&amp;quot; zu hoeren und ein mildes Laecheln zu sehen, frueher oder spaeter will es uns scheinen, als taet die Gute des Gutes manchmal zu viel. Zuweilen ganz gegen unseren Willen, bisweilen aber vielleicht aus Uebermut, werden wir gegen sie nervoes und launisch, als wollte ein Teufelchen in uns probieren, wie weit sich das Spiel mit ihrere Ruhe denn treiben liesse. Da sich die Gute weiterhin still verhaelt und gelassen wie selbstverstaendlich, auch diese neue Seite unseres Wesens hinnimmt, kann aus dem Siel gar bitterer Ernst werden, bis wir sie schlieslich schelten und ihr die Ruhe und Gelassenheit als Fehler vorwerfen. Ihr wisst ja, wie sehr es einem aufreizen kann, wenn ein Mensch immer ruhig bleibt. &lt;/p&gt;  &lt;p&gt;Zwar wird sie uns kaum deutlich zeigen, wenn wir ihr wehgetan, sei es, weil Ihre Ruhe unsere Nervositaet erregte, oder weil wir uns gar hinreissen liessen, sie lamgweilig und temperamentslos zu nennen. Aber ihr stiller Kummer und ihre ungeweinten Traenen sind schmerzlicher, als manch unueberhoerbarer Ausbruch.&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;Sie sind empfindliche Pflaenzchen, die Ruhigen, drum soll man sich doppelt hueten, ihnene wehzutun. Richtiger ist es, sie dann und wann ein wenig aufzumintern, um ihnen klarzumachen, dass ihnen ein Schuss Lebendigkeit recht gut anstaende.&lt;/p&gt;  &lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/1156200796533727241-8755315250781143360?l=celui.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://celui.blogspot.com/feeds/8755315250781143360/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=1156200796533727241&amp;postID=8755315250781143360' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1156200796533727241/posts/default/8755315250781143360'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1156200796533727241/posts/default/8755315250781143360'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://celui.blogspot.com/2008/05/die-ruhige.html' title='Die Ruhige'/><author><name>by Maurice</name><uri>http://www.blogger.com/profile/11651678793670968596</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='32' src='http://digg.com/userimages/m/a/u/mauricetupenier/large4937.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-1156200796533727241.post-5672427230543175998</id><published>2008-05-04T12:13:00.000+02:00</published><updated>2008-05-04T12:13:01.598+02:00</updated><title type='text'>Kurz; die Temperamentvolle</title><content type='html'>&lt;p&gt;Noch bunter als ein Faltenherr. Geheimnisvoller als das Meer. Spunghafter als ein Gemsenrudel. Gelehrig wie ein Koenigspudel. Verlockender als ein edler Wein.    &lt;br /&gt;Ich frage Euch, was kann das sein ? &lt;/p&gt;  &lt;p&gt;Der Lebenskluge weiss genau, Die Anwort heisst ... es ist eine Frau ! &lt;/p&gt;  &lt;p&gt;Weil ich gerade so gut im Zeug bin, greife ich aus meinem Register die Temperamentvolle heraus. Sie bringt ueberall Leben herein, auch in das Innere eines Mannes. Gemaechlichkeit und langes Ueberlegen liebt sie nicht, so heisst es immer, einen froehlichen Galopp anschlagen. &lt;/p&gt;  &lt;p&gt;&amp;quot;Nicht zu oft die Zuegel straffen&amp;quot; oder gar die Kandare ziehen. Aber wenn es zu temperamentxoll zu geht, dann einmal das Zaumzeug ganz fest in die Hand nehmen.&amp;quot;, &lt;/p&gt;  &lt;p&gt;diese Reitregel liesse sich auch sehr gut auch bei rassig&amp;#160; temperamentvollen Frauen anwenden, behauptete ein schneidiger Reitersmann, der ein gradezu sprichwoertliches Glueck bei den Damen der hoechsten Kreise wie bei den suessen kleinen Balettmaeuschen hatte.    &lt;br /&gt;Versuchen wir es mit seiner Methode. Mehr als mit Kissenbombardement, oder von einer fliegenden Untertasse getroffen zu werden, kann uns wohl kaum passieren. &lt;/p&gt;  &lt;p&gt;Versuchen wir aber auf der ganzen Linie, ihr Temperament zu knebeln, dann wird sie ausbrechen, weit mehr demolieren. Temperament muss spuehen und knistern. &lt;/p&gt;  &lt;p&gt;Kannst Du, mein lieber Artgenosse, Raketenfeuerwerk nicht vertragen, weil es Deiner Gemuetsart oder Deiner Nervenbeschaffenheit zuwiderlaeuft, dann Finger weg von den Temperamentvollen, die anderen Deines Geschlechtes das Dasein erst reizvoll und ueberraschungsreich gestalten. Viele von uns brauchen das, um in der einen all das zu finden, was sie sonst bei Verschiedenen suchen muessten. &lt;/p&gt;  &lt;blockquote&gt;   &lt;p&gt;Soll es schon wirbeln, soll es schon blitzen. Nur nicht gelangweilt am Feuer sitzen. Willst du mit mir dann als Ehefrau, Und ich empfinde ganz genau, Liebster, ich koennte Dir alles verzeihen, Nur eine Schauspielerin darfst Du nicht sein.&lt;/p&gt; &lt;/blockquote&gt;  &lt;p&gt;So gereimt gab die schoene Marie Smolenitz, der der weltmaennische Modemaler Daffinger dem ungluecklichen Grillparzer, der nur anbeten, aber nicht erobern konnte, vor der Nase wegschnappte, ihre Wuensche dem Verlobten zu erkennen. Er richtete sich danahc und die Ehe mit seinem schoenen Model wurde eine restlos glueckliche trotz manchem Wirbelsturms. Doch auch diesen wusste er geschickt zu lenken. &lt;/p&gt;  &lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/1156200796533727241-5672427230543175998?l=celui.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://celui.blogspot.com/feeds/5672427230543175998/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=1156200796533727241&amp;postID=5672427230543175998' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1156200796533727241/posts/default/5672427230543175998'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1156200796533727241/posts/default/5672427230543175998'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://celui.blogspot.com/2008/05/kurz-die-temperamentvolle.html' title='Kurz; die Temperamentvolle'/><author><name>by Maurice</name><uri>http://www.blogger.com/profile/11651678793670968596</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='32' src='http://digg.com/userimages/m/a/u/mauricetupenier/large4937.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-1156200796533727241.post-2611509162357879942</id><published>2008-05-01T11:18:00.003+02:00</published><updated>2008-05-01T11:18:57.863+02:00</updated><title type='text'>Die Ritterlichkeit einer Frau gegenueber ?</title><content type='html'>&lt;p&gt;Nun wollen wir uns mit der geklaerten Frau beschaeftigen. Sie ist vielleicht am leichtesten , aber auch am schwersten zu behandeln. Das mag paradox klingen, ist es aber nicht. Sie wird taktische Fehler mit der Grossmut des Verstehend menschlicher Unzulaessigkeit am leichtesten verzeihen, aber Taktfehler jedoch am schmerzlichsten empfinden und darum auch kaum entschuldigen koennen. &lt;/p&gt;  &lt;p&gt;Eine Frau, die nicht mehr als Geliebte in Frage kommt, ohne Ruecksicht auf ihre Weiblichkeit zu behandeln, ist eine der leider sehr oft begangenen Taktfehler. Eine Frau bleibt eine Frau, auch wenn sie nur noch Kameradschaft begehrt.Diese wird sie in doppeltem masse schenken, wenn der umgang mit ihr auf die Note ihrer Weiblichkeit abgestimmt ist. Die Anerkennung ihres guten und gepflegten Aussehens, ihres Verstaendnisses fuer alles und ihrer geistigen Elastizitaet erfreuen sie immer. Uebrigens , was ihre geistige Elastizitaet anbetrifft, so steigert sich diese meistens mit den Jahren, in denen Liebesfreunden und Leiden merklich beginnen, in den Hintergrund zu treten. Diese Feststellung machten nicht nur Mediziner und Psychologen, sondern auch kritikfaehige Frauen selbst. &lt;/p&gt;  &lt;p&gt;Nun duerfen wir Maenner aber diese Elastizitaet nicht als einen Vorzug des beginnenden Alters preisen, oder gar als Alterserscheinung betiteln . Damit wuerden wir selbst bei der Grosszuegigsten ins Fettnaepfchen treten, sondern wir muessen sie als einen Wertzuwachs der Reife bezeichnen. &lt;/p&gt;  &lt;p&gt;Die Ritterlichkeit einer Frau gegenueber, die nicht mehr zu den &amp;quot;sogenannten Begehrenswerten&amp;quot; zaehlt, zu vergessen, ist immer ein schlimmes Armutszeichen fuer einen Mann. Ueberhaupt ist die Ritterlichkeit gegen das weibliche Geschlecht, einerlei, ob jung oder alt, stets als ein Gradmesser der Kultur des einzelnen, wie eines Volkes, ja einer Zeit angesehen worden und wird, wie es heisst, auch noch heute. &lt;/p&gt;  &lt;p&gt;Wenn ich ueber das Wesen der Frauen nachgruebele und darueber wie ich ihnen begegnen soll, gerate ich immer ins Reich der Gedankenspruenge, denn die Lieben richten stets wieder neue Huerden auf, ueber die wir springen muessen, um zu ihrem Herzen zu gelangen. Der Umgang mit Frauen ist weit schwerer als mit allen anderen Wesen die unsere Erde bevoelkern. &lt;/p&gt;  &lt;blockquote&gt;   &lt;p&gt;&amp;quot;Sie sind in manchen aehnlich und doch wieder ganz anders. sie sind ein Teil von uns, doch sind sie vieles teilhaftig geworden, was uns fehlt&amp;quot;, &lt;/p&gt; &lt;/blockquote&gt;  &lt;p&gt;so aeusserte sich Lessing und wir muessen ihm recht geben. &lt;/p&gt;  &lt;p&gt;Doch Bestaendigkeit ist eine Tugend des Mannes und so werden wir staendig unsere Forschungsarbeit auf dem Gebiet, wie gehen wir klug und weise mit unserem entflohenem Rippenstueck um, damit es sich uns liebend anpasst und wir uns gegenseitig keine Beschwerden zufuegen, fortsetzen . &lt;/p&gt;  &lt;p&gt;Nachdem wir unsere verehrten und lieben Evastoechter in drei grosse Kategorien eingeteilt haben, heisst es jetzt, ihrer schillernden Vielfaeltigkeit Rechnung zu tragen und sie in Gruppen und Grueppchen aufzuspalten. Kein leichtes Unterfangen. Liebe Studiengefaehrten, kennt ihr die Scherzfrage in Punkto Femina: &lt;/p&gt;  &lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/1156200796533727241-2611509162357879942?l=celui.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://celui.blogspot.com/feeds/2611509162357879942/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=1156200796533727241&amp;postID=2611509162357879942' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1156200796533727241/posts/default/2611509162357879942'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1156200796533727241/posts/default/2611509162357879942'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://celui.blogspot.com/2008/05/die-ritterlichkeit-einer-frau.html' title='Die Ritterlichkeit einer Frau gegenueber ?'/><author><name>by Maurice</name><uri>http://www.blogger.com/profile/11651678793670968596</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='32' src='http://digg.com/userimages/m/a/u/mauricetupenier/large4937.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-1156200796533727241.post-7231156762191449957</id><published>2007-04-05T06:09:00.001+02:00</published><updated>2007-04-05T06:09:20.915+02:00</updated><title type='text'>Frau auf der Hoehe des Lebens</title><content type='html'>&lt;p&gt;&lt;/p&gt; &lt;p&gt;Was erwartet und verlangt die Frau auf der Hoehe des Lebens von einem Mann, den sie als vollwertig betrachten soll, noch, ausser seinem jugendlichen Elan, der immer als sehr beachtlicher Faktor auf der Waagschale ihrer Zuneigung gilt?  &lt;p&gt;Zerbrechen wir uns darueber einmal unsere dicht oder spaerlich behaarten Koepfe. Sind wir dem weiblichem Verlangen auf der Spur, werden sich viele Missgriffe und Disharmonien vermeiden lassen, die sonst schreckgespenstisch am Liebes- oder Ehehimmel auftauchen.  &lt;p&gt;Kleine Zwischenfrage... Wann ist uebrigens eine Frau gereift oder gar ausgereift? Laesst es sich nach Jahreszahlen oder wonach sonst bestimmen? Diese Frage geistert immer wieder durch maennliche Gehirne. Darueber ist keine Norm aufzustellen, sagen Wissenschaftler wie aufmerksame Beobachter, aber ueber eines sind sie sich einig. Die heutigen Frauen reifen schneller als die der vorigen Generation. Das liegt im Tempo unseres Jahrhunderts bedingt, aber dabei... - machen wir schnell diese Feststellung - haelt die Bluetezeit der Frauen laenger an als frueher. Wohle weil, wer da nicht rastet, der nicht rostet.  &lt;p&gt;Und zum Rasten haben die Frauen von heute wahrlich wenig Zeit.  &lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/1156200796533727241-7231156762191449957?l=celui.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://celui.blogspot.com/feeds/7231156762191449957/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=1156200796533727241&amp;postID=7231156762191449957' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1156200796533727241/posts/default/7231156762191449957'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1156200796533727241/posts/default/7231156762191449957'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://celui.blogspot.com/2007/04/frau-auf-der-hoehe-des-lebens.html' title='Frau auf der Hoehe des Lebens'/><author><name>by Maurice</name><uri>http://www.blogger.com/profile/11651678793670968596</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='32' src='http://digg.com/userimages/m/a/u/mauricetupenier/large4937.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-1156200796533727241.post-5525573266544219670</id><published>2007-04-05T06:07:00.001+02:00</published><updated>2007-04-05T06:07:18.922+02:00</updated><title type='text'>Ich liess mir erzaehlen</title><content type='html'>&lt;p&gt;&lt;/p&gt; &lt;p&gt;&amp;nbsp; &lt;p&gt;Liebe Frauen im gereiftem Alter naerrische Maenner, die eigentlich ueber die Narretei der Jugend hinueber sein sollten? Hat Femina hat wirklich weitgehendstes Verstaendnis fuer das Kind im Manne? Darueber haben sich schon grosse Geister der Kopf zerbrochen. Verlangt eine gereifte Frau immer Haltung von uns? Oder ist es ab und zu erlaubt, knabehaft ueberschwaenglich und all zu stuermisch zu sein? Ich glaube ... ja! Denn oft wird das Wort zitiert:  &lt;blockquote&gt; &lt;p&gt;"Wir sind so lange jung, wie wir die Torheiten der Jugend wiederholen koennen." &lt;/p&gt;&lt;/blockquote&gt; &lt;p&gt;Ich liess mir erzaehlen, dass, gerade reife Frauen sich durch die jung-naerrische Art des Mannes selbst wieder ganz jung vorkommen und zu allerlei Kindlich- Vergnuegtem aufgelegt waren.  &lt;p&gt;Nur muessen wir uns, verehrte Geschlechtgenossen, davor hueten, laeppisch zu wirken. Das verzeiht das verzeiht uns eine urteilsfaehige Frau nicht. Beonders wenn wir uns durch unser Verhalten... uebrigens in jeder Form, vor anderen laecherlich machen. Beginnt sich erst eine Frau fuer einen Mann zu schaemen, der zu ihr gehoert, dann erhaelt ihre Liebe einen gefaehlichen Stoss., der leicht zum Todestoss fuer die Liebe werden kann. &lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/1156200796533727241-5525573266544219670?l=celui.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://celui.blogspot.com/feeds/5525573266544219670/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=1156200796533727241&amp;postID=5525573266544219670' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1156200796533727241/posts/default/5525573266544219670'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1156200796533727241/posts/default/5525573266544219670'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://celui.blogspot.com/2007/04/ich-liess-mir-erzaehlen.html' title='Ich liess mir erzaehlen'/><author><name>by Maurice</name><uri>http://www.blogger.com/profile/11651678793670968596</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='32' src='http://digg.com/userimages/m/a/u/mauricetupenier/large4937.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-1156200796533727241.post-8513475481822276887</id><published>2007-03-27T15:28:00.001+02:00</published><updated>2007-03-27T15:28:03.924+02:00</updated><title type='text'>Friedrich Nietsches Worte ?</title><content type='html'>&lt;p&gt;&lt;/p&gt; &lt;p&gt;Das einzige Wort Friedrich Nietsches, das fast jeder von uns lieben Maennern kennt, ist das beruehmte&lt;/p&gt; &lt;blockquote&gt; &lt;p&gt;"... wenn Du zum Weibe gehst, vergiss die Peitsche nicht!" &lt;/p&gt;&lt;/blockquote&gt; &lt;p&gt;Hier hat wohl der grosse Denker und "Uebermensch" die Theorie ueber die Praxis gestellt. Er, der im Grunde den Frauen gegenueber Schuechterne, glaubte, dass es der Gewalt der physischen Kraft beduerfe, um sie zu beherrschen. Beherrschenwollen ist aber ein Mittel, dass meistens fehlschlaegt. Sich beherrschen, der Frau gegenueber, im Guten wie im Boesen, dass wird am ehesten die besten Fruechte tragen. &lt;br&gt;Bockig wie ein kleines Kind wird oft nicht nur die jugendliche Eva, sondern auch die Gereifte, wenn der Mann sie mit schulmeisterlicher Ueberlegenheit zu belehren sucht. Oder wenn er einen Tadel diktatorisch ausspricht. Schon sein in Falten gelegtes Abgesicht versetzt sie in eine widerborstigen Seelenzustand, der leicht Verstocktheit oder Zornausdruecke unter Zugabe von Traenen zur Folge haben kann. Die scheint schon zu Ovids Zeiten so gewesen zu sein, denn er raet seinen Freunden:&lt;/p&gt; &lt;blockquote&gt; &lt;p&gt;"Scheltet mir nimmer die Schoene, die ihr zur Freundin erwaehlt, wenn sie Fehler begeht oder nicht tut, nach Eurem Gefallen. Leget lieber den Arm um den Nacken ihr recht zaertlich und traget als Bitte das vor, was ihr befehlen wohl moechtet. Doch den Befehl wuerde sie stoerrisch missachten, aber liebkosender Bitte oeffnet sie willig ihr Ohr" &lt;/p&gt;&lt;/blockquote&gt; &lt;p align="right"&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/1156200796533727241-8513475481822276887?l=celui.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://celui.blogspot.com/feeds/8513475481822276887/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=1156200796533727241&amp;postID=8513475481822276887' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1156200796533727241/posts/default/8513475481822276887'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1156200796533727241/posts/default/8513475481822276887'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://celui.blogspot.com/2007/03/friedrich-nietsches-worte_27.html' title='Friedrich Nietsches Worte ?'/><author><name>by Maurice</name><uri>http://www.blogger.com/profile/11651678793670968596</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='32' src='http://digg.com/userimages/m/a/u/mauricetupenier/large4937.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-1156200796533727241.post-7888137455763042613</id><published>2007-03-27T15:10:00.001+02:00</published><updated>2007-03-27T15:27:17.501+02:00</updated><title type='text'>Ergaenzung fuer den Adamssohn</title><content type='html'>&lt;p&gt;&lt;/p&gt; &lt;p&gt;Beiderseitige Jugend ist ein starkes Band, aber es ist auch nicht etwas unzerreissbar. Doch daran denken junge Maenner oft zu spaet. Sie stellen ihr wertes Ich so sehr in den Vordergrund, dass es einen erdrueckenden Schatten auf SIE wirft. Im immerwaehrenden Schatten kann keine Blume gedeihen, sie sei denn ein Nachtschattengewaechs, aber Nachtschattengewaechse gehoeren sowieso nur bedingt in die Serie der als Ergaenzung fuer den Adamssohn erwaehlten Evastoechter...  &lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/1156200796533727241-7888137455763042613?l=celui.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://celui.blogspot.com/feeds/7888137455763042613/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=1156200796533727241&amp;postID=7888137455763042613' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1156200796533727241/posts/default/7888137455763042613'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1156200796533727241/posts/default/7888137455763042613'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://celui.blogspot.com/2007/03/ergaenzung-fuer-den-adamssohn.html' title='Ergaenzung fuer den Adamssohn'/><author><name>by Maurice</name><uri>http://www.blogger.com/profile/11651678793670968596</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='32' src='http://digg.com/userimages/m/a/u/mauricetupenier/large4937.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-1156200796533727241.post-7668365159138296140</id><published>2007-03-27T15:08:00.001+02:00</published><updated>2007-03-27T15:26:59.629+02:00</updated><title type='text'>Verfuehrungskuenste ?</title><content type='html'>&lt;p&gt;&lt;/p&gt; &lt;p&gt;Doch Scherz bei Seite! Warum fuehlen sich so viele junge Maedchen zu aelteren Maennern hingezogen? Weil diese ihnen mit weit mehr Zartheit und Verstaendnis entgegenkommen - und weil sie sich, so werden mir meine jungen Geschlechtsgenossen jetzt kampfansagend zurufen, weil sie sich eben besser auf Verfuehrungskuenste verstehen.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Liebe jungen Herren! Es sind gerade die feienen kleinen Kuenste in der Liebe, die diese so anziehend und beglueckend fuer die Frau machen! Besonders fuer die juge Frau, fuer das junge Maedchen! Das einfache Besitzergreifen, das herrische Ausnuetzen einer Gelegenheit, einer Stimmung, in die jugendliche Lebensbeugier sie versetzte, hat noch keine Erwartungsvolle begluecjt - im Gegenteil, sie fuehlte sich enttaeuscht, gekraenkt, ja oft sogar tief verletzt - und dieses Gefuehl bestimmt die weiter Entwicklung ihres Wesens.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Das ist keine leere Redensart. Das ist eine tausendfaeltige Erkenntnis der Frauen selbst und der Maenner, die in die Seele einer Frau hineinhorchen.&lt;/p&gt; &lt;blockquote&gt; &lt;p&gt;"Maenner sind die Gebenden, Frauendie Empfangenden...", &lt;/p&gt;&lt;/blockquote&gt; &lt;p&gt;daran aendert auch aller Fortschritt, alle Emanzipation nichts, denn es ist ein Naturgesetz, und Naturgesetze lassen sich nicht vergewaltigen. Die Frau bleibt also das Geschoepf des Mannes. Er kann sie seelisch und geistig formen., oder verformen, denn seine Kraft und aller gebieten ist staerker ...&lt;br&gt;&lt;br&gt;Jetzt wird manche Frau versucht sein, ein Vero einzulegen und zu beweisen, dass es heute oft die Frauen sind, deren Kraft im beruflichen Leben, i geistiger Hinsicht, das Dasein meistert und dass der Mann der Empfangende ist. Das mag fuer manche Gelegenheiten der engeren Gegenwart richtig sein - sie erfordert so manch Unnatuerliches. Die Frau aber ist, wenn wenn wir sie richtig betrachten, das Sinnbild der Natur, die, beschenkt, wieder schenkt, und damit den Kreis aller Lebens vollendet.&lt;br&gt;Und belauschen wir einmal das Herz der Frau. Schlaegt es nicht leichter und beschwingter, wenn es weiss:&lt;/p&gt; &lt;blockquote&gt; &lt;p&gt;"...Du hast einen Beschuetzer. Du brauchst nicht alle Knueffe und Pueffe des Schicksals alleien zu tragen, Du kannst sie auf die Schultern eines Mannes hinueber jonglieren, denn er wird leichter damit fertig - sein Verstand, weil haerter als dein Gefuehl, haelt ihn besser stand..."&lt;/p&gt;&lt;/blockquote&gt; &lt;p&gt;Doch kommen wir noch einmal auf den aelteren Mann und das junge Maedchen zu sprechen. Es ist ein immer wieder aufgeworfenes Thema, um das Bejahung und Verneinung, wie ein aufgescheuchter Bienenschwarm kreist. Soll sie? soll sie nicht? Viele halten es mit dem englischen Sprichwort&lt;/p&gt; &lt;blockquote&gt; &lt;p&gt;"...besser eines alten mannes Koenigin, als einen jungen Mannes Hausbesen..."&lt;/p&gt;&lt;/blockquote&gt; &lt;p&gt;Nur vergessen dabei die meisten, dass die Koenigin eines Tages spueren wird, wie innerlich einsam sie wurde - denn der alte Koenig ist muede geworden, nicht etwa ihrer, der Freuden ueberhaupt... Seine Frueden sind genuegsamer Natur, waehrend die junge Koenigin noch Anspruch an das Vollmass besitzt. So wird fuer sie unweigerlich die Zeit der unzufriedenheit, die Ablehr vom alten Mann kommen, der ihr einst als das Sinnbild der Maennlichkeit erschien. Es wird boese Worte geben und verletzende Handlungen. Er wird von Undankbarkeit sprechen, denn er hat ihr ja gegeben, was er besass. Sie wird von Selbstsucht sprechen, denn sie hat ihm ja ihre Jugend geschenkt.&lt;/p&gt; &lt;blockquote&gt; &lt;p&gt;"In solchem Fall muss die ganze Klugheit und das Verstaendnis des Mannes einsetzen. Er muss sich darueber klar sein, dass die junge Frau ihm nur bedingte Zeit gehoeren wird, ... doch soll in dieser Zeit das Leben fuer beode von besonderer Schoenheit sein. Und kommt dann die stunde, da die Zahl der jahre zu einem Abgrund wird, der nicht mehr zu ueberspringen ist, dann soll er ihr die Freiheit geben, aber sie nicht durch Tyrannei in irgendwelche Dummheit treiben, die oft nur aus dem Widerspruch geboren..."&lt;/p&gt;&lt;/blockquote&gt; &lt;p&gt;heisst es in einem klugen Buch.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Sollten wir Maenner nicht alle versuchen, im Juenglingsalter bei Frauenkennern und wahren Kavalieren in die Schule zu gehen? Dann wuerden uns gewiss von den Frauen nicht so viele schlechte Zeignisse ausgestellt. denn jede Frau will zu dem Mann, mit dem sie einen geistigen Austausch wuenscht, auch zu dem Mann, unter dessen Anleitung sie taetig ist, hinaufsehen. Muss sie die umgekehrte Blickrichtung einschlagen, so ergibt sich ein zerrbild, und die Zensur faellt begreiflicher Weise schlecht aus.&lt;/p&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/1156200796533727241-7668365159138296140?l=celui.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://celui.blogspot.com/feeds/7668365159138296140/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=1156200796533727241&amp;postID=7668365159138296140' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1156200796533727241/posts/default/7668365159138296140'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1156200796533727241/posts/default/7668365159138296140'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://celui.blogspot.com/2007/03/verfuehrungskuenste.html' title='Verfuehrungskuenste ?'/><author><name>by Maurice</name><uri>http://www.blogger.com/profile/11651678793670968596</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='32' src='http://digg.com/userimages/m/a/u/mauricetupenier/large4937.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-1156200796533727241.post-2704357388393900760</id><published>2007-03-26T10:17:00.001+02:00</published><updated>2007-03-26T10:17:56.796+02:00</updated><title type='text'>Spielt nicht mit jungen Herzen</title><content type='html'>&lt;p&gt;... das ist es , was jeder Mann, ob jung oder aelter, bedenken sollte. Denn die erste Enttaeuschung in der Liebe schmerzt nicht nur; sie kann auch eine so tiefe Wunde schlagen, deren Narbe ein ganzes Leben lang schmerzt.&lt;/p&gt; &lt;p&gt;Manche meiner Geschlechtsgenossen werden je´tzt recht ironisch laecheln und denken: &lt;/p&gt; &lt;blockquote&gt; &lt;p&gt;... so zart besaitet sind die jungen Maedchen von heute ja auch nicht mehr! Sie wissen ueber vieles besser Bescheid, als wir uns traeumen lassen, und die Liebe bedeutet fuer sie ebenso ein Spiel, wie fuer uns!&lt;/p&gt;&lt;/blockquote&gt; &lt;p&gt;Das mag in manchen Faellen stimmen, besonders in der Grosstadt gibt es unzaehlige Asphaltpflaenzchen, die mit frivoler Schnodderigkeit ueber ihr eigenes Herz hinwegspringen, aber sie bilden nicht die Mehrheit. Die Mehrheit ist, und dafuer solten wir Maenner dankbar sein, noch genau so Ton in der Toepfers Hand, wie es ihre Muetter und Grossmuetter waren. Sie sind eben Geschoepfe mit echt weiblichen Empfinden, nur aufgeklaertrere als ihre Vorfahrinnen, und das ist gut, denn sie kommen ja meistens nicht mehr direkt vom Elternhaus in den Schutz eines sorgenden Ehemannes, sondern haben erst ein Stueck ihres Lebensweges alleine zurueckgelegt. Und hier begegnen sie denjenigen von "uns", die ihnen gefallen und die Gefallen an ihnen finden. Die jungen Maenner naehern sich heute meistens recht burschikos, manchmal aber auch immer noch etwas ungelenk und schuechtern. Beide Arten der Annaeherung sind meistens nicht mit den Wunschtraeumen junger Maedchen - diese sind unsterblich - in Einklang zu bringen. Sie haben eine andere, wenn auch vage Vorstellung, vom Erobertwerden. Wie sagte doch Ringelmatz ?&lt;/p&gt; &lt;blockquote&gt; &lt;p&gt;... selbst eine kesse Biene ist in Ihrem Innern, dass Ihrs wisst, in puncto Herz oft zart gestimmt. Gut, wenn man darauf Ruecksicht nimmt.&lt;br&gt;Denn schliesslich, wenn solch Bienchen liebt, es auch suessen Honig gibt ....&lt;/p&gt;&lt;/blockquote&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/1156200796533727241-2704357388393900760?l=celui.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://celui.blogspot.com/feeds/2704357388393900760/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=1156200796533727241&amp;postID=2704357388393900760' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1156200796533727241/posts/default/2704357388393900760'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1156200796533727241/posts/default/2704357388393900760'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://celui.blogspot.com/2007/03/spielt-nicht-mit-jungen-herzen.html' title='Spielt nicht mit jungen Herzen'/><author><name>by Maurice</name><uri>http://www.blogger.com/profile/11651678793670968596</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='32' src='http://digg.com/userimages/m/a/u/mauricetupenier/large4937.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-1156200796533727241.post-4658263795860959851</id><published>2007-03-17T04:01:00.001+01:00</published><updated>2007-03-17T04:01:56.838+01:00</updated><title type='text'>Feminas hintergruendiges Wesen</title><content type='html'>&lt;p&gt;Seit unser paradieserschaffener Ahnherr - ach er ahnte so vieles noch nicht! - aus Traum und Schlummer erwachte und die Empfindung hatte, es sei mit ihm etwas vorgegangen - seitdem suchen seine Nachfahren das Problem der weiblichen Seelenenthuellung zu loesen. &lt;/p&gt; &lt;p&gt;Denn das reizvolle Wesen, das so ploetzlich neben dem Erwachsenden malerisch hingegossen lag, gab ihm eine Anzahl Raetsel auf.Chamaeleonartig verwandelte er sich in Minutenschnelle aus einem schneeweissen Laemmchen in ein rabeschwarzes Schmeichelkaetzchen, das merkwuerdiger weise auch von seinen scharfen Krallen&amp;nbsp; Gebrauch zu machen wusste, oder in schillernden Falten, der davonflatterte, wenn es ihm behagte.&lt;/p&gt; &lt;p&gt;Doch das sind nur einige Bilder der weiblichen Vielfaeltigkeit und Wandlungsfaehigkeit. Um aber die Sonde anzulegen, mit der wir gleich einer Wuenschelrute an Feminismus verborgener Wuensche, Empfindungen und Leitmotiv ihres Handelns uns heranzutasten vermoegen, bedarf es Verstand, Takt- und Fingertspitzengefuehl und manchmal auch des Hintenanstellens aller maenlichen Eitelkeiten.&lt;/p&gt; &lt;p&gt;Das ist nicht immer ganz leicht, meine Herren - ich weiss es aus eigener Erfahrung - aber es ist nicht notwendig! Wer erforschen will, muss seine eigene Belange zugunsten des Erforschungsobjectes zurueckstellen, und schliesslich ist die Frau ein so anziehendes Forschungsobject, dass man ihr, wenn auch manchmal nur zeitbedingt, gern etwas opfert.&lt;/p&gt; &lt;p&gt;Dafuer ist sie es, wenn wir sie auch nach iher Eigenart zu behandeln wissen, ihrerseits wiederumzu vielen Opfern bereit, wie die Liebe, die Ehe und ueberhaupt das Nebeneinander und Miteinander beiderGeschlechter sie nun einmal erfordern.&lt;/p&gt; &lt;p&gt;Beginne wir also, Fiminas hintergruendiges Wesen - dies ist nicht etwa im verneinenden Sinne, sondern bildlich vor dem Hintergrund der Weltentwicklung gemeint, zu entraetseln. Einst als ein ruehrend hilfsbeduerftiges Geschoepf angesehen, das der schuetzenden wie richtungsgebenden Hand des starcken Mannes bedurfte, hat sich die aus der Rippe Erstandene im Lauf der Zeit zu recht beachtlicher Selbststaendigkeit entwickelt, der Rechnung getragen werden muss.&lt;/p&gt; &lt;p&gt;Diese Selbststaendigkeit spiegelt sich schon in Wesen und Art ganz junger Maedchen wider, die die ersten Schritte in Leben und somit auf den Weg zur Liebe tun. Trotzdem giltauch fuer sie noch das, was der Dichter, Prosper Mèrimèe, der feinfuehlende Frauenkenner, schrieb und was das besondere Wohlgefallen der Kaiserin Eugenie fand: &lt;/p&gt; &lt;blockquote&gt; &lt;p&gt;&lt;em&gt;"Spielt nicht mit jungen unerfahrenen Herzen&lt;br&gt;Sie sind zu schade fuer frivoles Scherzen.&lt;br&gt;In ihnen wird zu leicht und schnell´zerstpert&lt;br&gt;was in das Leben einer Frau gehoert.&lt;br&gt;Es ist der Glaube, es ist das Vertrauen.&lt;br&gt;Du kannst auf ihm, auf den Geliebten bauen. &lt;br&gt;Es ist der Mann, bestimmt von dem Gechick,&lt;br&gt;Dein Freund zu sein im richt`gen Augenblick"&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;&lt;/blockquote&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/1156200796533727241-4658263795860959851?l=celui.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://celui.blogspot.com/feeds/4658263795860959851/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=1156200796533727241&amp;postID=4658263795860959851' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1156200796533727241/posts/default/4658263795860959851'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1156200796533727241/posts/default/4658263795860959851'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://celui.blogspot.com/2007/03/feminas-hintergruendiges-wesen.html' title='Feminas hintergruendiges Wesen'/><author><name>by Maurice</name><uri>http://www.blogger.com/profile/11651678793670968596</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='32' src='http://digg.com/userimages/m/a/u/mauricetupenier/large4937.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-1156200796533727241.post-2608628840858732264</id><published>2006-08-18T06:25:00.000+02:00</published><updated>2007-03-17T04:11:58.235+01:00</updated><title type='text'>be a Part of ?</title><content type='html'>Ja - ein Teil von ? Von der offenbar stetig wachsenden Blogger_Gemeinde, zu selbiger ich mich nun zaehlen moechte.&lt;br /&gt;Dies im Zusammentun mit einer mir nahestehenden Person ... so denn . .&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/1156200796533727241-2608628840858732264?l=celui.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://celui.blogspot.com/feeds/2608628840858732264/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=1156200796533727241&amp;postID=2608628840858732264' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1156200796533727241/posts/default/2608628840858732264'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1156200796533727241/posts/default/2608628840858732264'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://celui.blogspot.com/2006/08/first.html' title='be a Part of ?'/><author><name>by Maurice</name><uri>http://www.blogger.com/profile/11651678793670968596</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='32' src='http://digg.com/userimages/m/a/u/mauricetupenier/large4937.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry></feed>
