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Feminas hintergruendiges Wesen

17 März 2007

Seit unser paradieserschaffener Ahnherr - ach er ahnte so vieles noch nicht! - aus Traum und Schlummer erwachte und die Empfindung hatte, es sei mit ihm etwas vorgegangen - seitdem suchen seine Nachfahren das Problem der weiblichen Seelenenthuellung zu loesen.

Denn das reizvolle Wesen, das so ploetzlich neben dem Erwachsenden malerisch hingegossen lag, gab ihm eine Anzahl Raetsel auf.Chamaeleonartig verwandelte er sich in Minutenschnelle aus einem schneeweissen Laemmchen in ein rabeschwarzes Schmeichelkaetzchen, das merkwuerdiger weise auch von seinen scharfen Krallen  Gebrauch zu machen wusste, oder in schillernden Falten, der davonflatterte, wenn es ihm behagte.

Doch das sind nur einige Bilder der weiblichen Vielfaeltigkeit und Wandlungsfaehigkeit. Um aber die Sonde anzulegen, mit der wir gleich einer Wuenschelrute an Feminismus verborgener Wuensche, Empfindungen und Leitmotiv ihres Handelns uns heranzutasten vermoegen, bedarf es Verstand, Takt- und Fingertspitzengefuehl und manchmal auch des Hintenanstellens aller maenlichen Eitelkeiten.

Das ist nicht immer ganz leicht, meine Herren - ich weiss es aus eigener Erfahrung - aber es ist nicht notwendig! Wer erforschen will, muss seine eigene Belange zugunsten des Erforschungsobjectes zurueckstellen, und schliesslich ist die Frau ein so anziehendes Forschungsobject, dass man ihr, wenn auch manchmal nur zeitbedingt, gern etwas opfert.

Dafuer ist sie es, wenn wir sie auch nach iher Eigenart zu behandeln wissen, ihrerseits wiederumzu vielen Opfern bereit, wie die Liebe, die Ehe und ueberhaupt das Nebeneinander und Miteinander beiderGeschlechter sie nun einmal erfordern.

Beginne wir also, Fiminas hintergruendiges Wesen - dies ist nicht etwa im verneinenden Sinne, sondern bildlich vor dem Hintergrund der Weltentwicklung gemeint, zu entraetseln. Einst als ein ruehrend hilfsbeduerftiges Geschoepf angesehen, das der schuetzenden wie richtungsgebenden Hand des starcken Mannes bedurfte, hat sich die aus der Rippe Erstandene im Lauf der Zeit zu recht beachtlicher Selbststaendigkeit entwickelt, der Rechnung getragen werden muss.

Diese Selbststaendigkeit spiegelt sich schon in Wesen und Art ganz junger Maedchen wider, die die ersten Schritte in Leben und somit auf den Weg zur Liebe tun. Trotzdem giltauch fuer sie noch das, was der Dichter, Prosper Mèrimèe, der feinfuehlende Frauenkenner, schrieb und was das besondere Wohlgefallen der Kaiserin Eugenie fand:

"Spielt nicht mit jungen unerfahrenen Herzen
Sie sind zu schade fuer frivoles Scherzen.
In ihnen wird zu leicht und schnell´zerstpert
was in das Leben einer Frau gehoert.
Es ist der Glaube, es ist das Vertrauen.
Du kannst auf ihm, auf den Geliebten bauen.
Es ist der Mann, bestimmt von dem Gechick,
Dein Freund zu sein im richt`gen Augenblick"



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