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Meine Frau ist ein sooooo bescheidenes Wesen!

01 Juni 2009

Einen genauen Gegensatz zu unseren zart besaiteten Sentimentalen bilden Frauen, denen eine gewisse Haerte und ein Hang zur Selbststaendigkeit innewohnt. Meistens haben sie wohl fruehzeitig erfahren muessen, wie sehr es im Leben darauf ankommt, sich durchzusetzen. Aus dieser Erfahrung haben sie eine Gewohnheit gemacht, die sie "natuerlich" auch dem Mann gegenueber bebehalten.

Es ist nicht ganz leicht, mit ihnen auszukommen. Bestimmt beschraenken sie sich nicht darauf, im Haus das Regiment zu fuehren, nein, sie halten es auch fuer ihr Recht, die Schritte des Mannes ausser Hause zu bestimmen.

Das behagt zwar manchem von uns durchaus nicht, kann aber doch recht nuetzlich sein. Denn wie nach einem Naturgesetz fuegt es sich meistens, dass solche Frau einen Mann bekommt, der nicht gerade durch betonte Selbststaendigkeit, mutige Entschlossenheit und starken Willen ausgezeichnet ist. So kann sie ihm mit ihren Gaben aushelfen.

Ein aeusserlich grosses Plus haben die Anspruchslosen. Sie werden von uns Maennern gelobt und gepriesen. Doch, meine werten Freunde und Mitlesenden, spitzen Sie einmal haarscharf Ihre Ohren und setzen Sie sich, wenn Sie nicht mehr die volle Sehstaerke besitzen, Ihre Brille auf, wenn ein ehrenwerter Kollege sagt:

"Meine Frau ist ein so bescheidenes Wesen!"

Klingt da nicht, ganz leise natuerlich, ein bissschen Bedauern mit, und zuckt nicht in den Augenwinkeln ein kaum merkbarer Spott?

Natuerlich ist eine bescheidene Frau voellig unbelastend. Sie stellt in keiner Weise Ansprueche an uns Maenner. Sie freut sich ueber jede Kleinigkeit, nur leider vergessen wir dann auch oftmals sogar diese. Ja, wir vergessen die Frau als solche ueberhaupt. Sie wirft keine Reflexe auf unseren Weg, sie bleibt im Schatten und wird zum Schatten. Sie sagt auch nichts, wenn sie unser Vergessen als Schmerz empfindet, aber um den Mund mancher Anspruchslosen zeichnen sich dann feine Linien ein, die ihren Herzenskummer verraten, auf den jedoch niemand achtet.

Wir aber sollten darauf achten und einer Anspruchslosen weit mehr Aufmerksamkeit schenken, als wir es tun!

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So ist sie, die weiche, sentimentale Frau

24 Mai 2009

" ... himmelhoch jauchzend und zu Tode betruehbt ...", so ist sie, die weiche, sentimentale Frau mit ungemein endfindsamem Gemuet. Dadurch erscheint sie oft maennlich nuechternen Naturen voller unaufhoerlicher Widersprueche, und es ist ihnen unverstaendlich, wie sie, nachdem sie soeben noch von Herzen froehlich war, nun ploetzlich ein weitbauchiges Traenenkrueglein noetig hat, damit sie sich, ebenso von Herzen, tuechtig und ergibig ausweinen kann.

Es ist fuer einen Mann, der sich nicht leidich auf Frauen versteht, durchaus nicht leicht, der sentimentalen Evastochter gerecht zu werden. Da er die Anlaesse ihrer Stimmungsschwankungen nicht begreift, wird er dazu neigen, ihre Traenen als "hysterisches Getue" zu geisseln, denn kein Mann liebt Frauentraenen , sie sind ihm zum mindesten unbequem.

Schlaegt aber der Seismograph ihrer Laune nach oben aus, zeigt sie sich froehlich und guter Dinge, und geschieht dies aus einem ganz geringgefuegigem Grund, den er ueberhaupt nicht wahrnimmt, so kann es leider sein, dass er vielleicht von "kindisch albernem Gehabe" spricht.

Bekommt Ihr, meine Brueder, es mit einer solchen Frau zu tun, gibt es immer nocht sehr viele von ihnen, denn gerade ihre Eigenschaften muessen als typisch weiblich gelten, so muesst Ihr Euch zu naechst ganz klar in die Erinnerung rufen, dass die Frau doch ein voellig anders gestartetes Geschoepf als der Mann ist.

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Ich habe gar nicht geahnt, dass Maenner so sind....

20 Juli 2008

Moegen mich die Zeiten auch gewandelt haben, vieles Ueberlieferte kaum gelten, weil man es veraechtlich als unmodern bezeichnet; die verschiedenen Schattierungen das weiblichen Naturells bleiben sich doch immer gleich.

So gibt es heute noch; oder gerade heute ?; gar nicht wenige Frauen, die, ja, meine Freunde, hoert es und staunt, Angst vor der Liebe haben. Es koennen junge Maedchen sein, denen die Liebe noch unbekannt ist. Gerade das Unbekannte, so so sehr es auch locken mag, floesst doch haeufig Furcht ein, eine Furcht, zu der Ihr selbst, vornehmlichst Ihr Juengeren, einiges beigetragen habt durch die leider recht primitiv gewordene Art, wie Ihr Euch die "Liebe" vorstellt und wie Ihr Eure Vorstellungen in die tat umzusetzen versucht.

Es koennen aber auch erfahrene Frauen, die entweder sich selbst zu geanu kennen, oder aber gewisse Maenner zu genau kennen lernen mussten, um nicht jetzt eine Scheu vor allem zu empfinden, was Liebe heisst oder sich Liebe nennt.

Begegnet Ihr einer solchen, so werdet Ihr gut daran tun, wenn Ihr auf alle Demonstrationen betonter Maennlichkeit verzichtet. Ueberrascht lieber dadurch, dass Ihr gar nichts Maennliches hervorkehrt, sondern Euch als faire, heiter, harmlose Kameraden auffuehrt, dabei ritterlich und durch gute Manieren glaenzt. So gewinnt Ihr Euch bestimmt zunaechst eine stille Sympathie und das Ansehen untadeliger Achtsamkeit.

Die naechste Stufe heisst Zutrauen. Ist sie erreicht, so wird ds junge Maedchen der Freundin berichten:

"Ich habe gar nicht geahnt, dass Maenner so sind...."

waehrend die erfahrene Frau ihre Erfahrungen ein wenig zu revidieren beginnt und sich gesteht:

"... ich habe noch nicht gewusst, dass Maenner so sein koennen ..."

Beides duerft Ihr Euch schon zu Lob und Ehre anrechnen. Aber das Beste wird sein: Ihr gewinnt an dieder Art Eures Benehmens selbst Geschmack! Was Ihr Euch anfangs vielleicht doch ein bisschen aufzwingen musstet, wird Euch naemlich nach und nach zur zweiten Natur. Darauf duerft Ihr stolz sein und Euch mit Massen selbst bewundern, denn: sich selbst besiegen ist der schoenste Sieg.



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Natuerlich ist eine bescheidene Frau voellig unbelastend.

14 Juli 2008

Ein aeusserlich grosses Plus haben die Anspruchslosen.Sie werden von uns Maennern gelobt und gepriesen. Doch, meine werten Freunde, spitzen Sie einmal haarscharf Ihre Ohren und setzen Sie sich, wenn Sie nicht mehr die volle Sehstaerke besitzen, Ihre Brille auf, wenn ein ehrenswerter Kollege sagt:

"Meine Frau ist ein sooo bescheidenes Wesen!"

Klingt da nicht, ganz leise ein bisschen Bedauern mit, und zuckt nicht in den Augenwinkeln ein kaum merklicher Spott?

Natuerlich ist eine bescheidene Frau voellig unbelastend. Sie stellt in keiner Weise Ansprueche an uns. Sie freut sich ueber jede Kleinigkeit, nur leider vergessen wir dann auch oftmals sogar diese. Ja, wir vergessen die Frau als solche ueberhaupt. Sie wirft keine Reflexe auf unseren Weg, sie bleibt im Schatten und wird zum Schatten. Sie sagt auch nichts, wenn sie unser Vergessen als Schmerz empfindet, aber um den Mund mancher Anspruchslosen zeichnen sich dann feine Linien ein, die ihrem Herznskummer verraten, auf den jedoch niemand achtet. Wir aber sollten darauf achten und einer Anspruchslosen weit mehr Aufmerksamkeit schenken als wir es tun.



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So kann sie ihm mit ihren Gaben aushelfen.

03 Juli 2008

Sie war ein sentimentales Wesen. Versucht ich in ihrem Innern zu lesen, so muesste ich immer wieder entdecken, wie rasch war in ihr der Schmerz zu erwecken. Ein Wort, ein Woelkchen am Himmelszelt, und sie beweinte die ganze Welt. 
Viel zarter noch als ein rohes Ei musst`ich sie behandeln, sonst ging sie inzwei. Will man solche Holde als Eigen betrachten, so heisst es, auf all`seine Worte fein achten.

(Dies sind Worte aus einem Gedicht von Joh. Nestroy.)

Einen genauen Gegensatz zu unseren zartbesaiteten Sentimentalen bilden Frauen, denen eine gewisse Haerte und ein Hang zur Selbststaendigkeit innewohnt. Meistens haben sie wohl fruehzeitig erfahren muessen, wie sehr es im Leben darauf ankommt, sich durchzusetzen. 

Aus dieser Erfahrung haben sie eine Gewohnheit gemacht, die sie; natuerlich!; auch dem Mann gegenueber beibehalten. Es ist nicht ganz leicht, mit ihnen auszukommen. Bestimmt beschraenken sie sich nicht nur darauf, im Haus das Regiment zu fuehren, nein, sie halten es auch fuer ihr Recht die Schritte des Mannes ausser dem Hause zu bestimmen. das behagt zwar manchen von uns durchaus nicht, kann aber doch recht nuetzlich sein. 

Denn wie nach einem Naturgesetz fuegt es sich meistens, das solche Frau einen Mann bekommt, der nicht gerade durch betonte Selbststaendigkeit , mutige Entschlossenheit und starken Willen ausgezeichnet ist.So kann sie ihm mit ihren Gaben aushelfen.