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So kann sie ihm mit ihren Gaben aushelfen.

03 Juli 2008

Sie war ein sentimentales Wesen. Versucht ich in ihrem Innern zu lesen, so muesste ich immer wieder entdecken, wie rasch war in ihr der Schmerz zu erwecken. Ein Wort, ein Woelkchen am Himmelszelt, und sie beweinte die ganze Welt. 
Viel zarter noch als ein rohes Ei musst`ich sie behandeln, sonst ging sie inzwei. Will man solche Holde als Eigen betrachten, so heisst es, auf all`seine Worte fein achten.

(Dies sind Worte aus einem Gedicht von Joh. Nestroy.)

Einen genauen Gegensatz zu unseren zartbesaiteten Sentimentalen bilden Frauen, denen eine gewisse Haerte und ein Hang zur Selbststaendigkeit innewohnt. Meistens haben sie wohl fruehzeitig erfahren muessen, wie sehr es im Leben darauf ankommt, sich durchzusetzen. 

Aus dieser Erfahrung haben sie eine Gewohnheit gemacht, die sie; natuerlich!; auch dem Mann gegenueber beibehalten. Es ist nicht ganz leicht, mit ihnen auszukommen. Bestimmt beschraenken sie sich nicht nur darauf, im Haus das Regiment zu fuehren, nein, sie halten es auch fuer ihr Recht die Schritte des Mannes ausser dem Hause zu bestimmen. das behagt zwar manchen von uns durchaus nicht, kann aber doch recht nuetzlich sein. 

Denn wie nach einem Naturgesetz fuegt es sich meistens, das solche Frau einen Mann bekommt, der nicht gerade durch betonte Selbststaendigkeit , mutige Entschlossenheit und starken Willen ausgezeichnet ist.So kann sie ihm mit ihren Gaben aushelfen.